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Griechenland: Banken und Spekulanten zur Kasse!

Union und FDP wollen nicht Griechenland retten, sondern die Besitzer griechischer Staatsanleihen. DIE LINKE will schnelle Hilfe für Griechenland, aber nicht auf Kosten der Menschen in Griechenland und Deutschland. Banken dürfen sich nicht länger auf Kosten der Bevölkerung bereichern. Prekäre Arbeit und massives Lohndumping haben auch der griechischen Wettbewerbsfähigkeit massiv geschadet. Lesen (PDF)

 

Deutscher Bundestag - öffentliche Petitionen

Der Petent fordert dazu auf, die bestehenden Aufklärungs- und Aktionsprogramme gegen Rechtsradikalismus zu fördern und zu erweitern. MEHR

In Griechenland fing es an – der Finanzkrise folgten harte Kürzungen. Doch statt die Verursacher der Krise zur Kasse zu bitten, sind es die sogenannten kleinen Leute, die zahlen sollen: mit Rentenkürzungen, Dumpinglöhnen, Entlassungen. Auch in Spanien, Portugal und Deutschland haben die Regierungen drastische Einschnitte angekündigt. Zu Lasten der Beschäftigten und der Erwerbslosen, der Gesundheitsversorgung, der Bildung und der Kommunen. Doch die Menschen wehren sich mit Massendemonstrationen und Streiks gegen diese Angriffe auf ihre Lebensbedingungen. Der Widerstand wächst. In Griechenland, Spanien, Portugal, Deutschland…

Welche Auswirkungen hat die Krise auf das Leben der Menschen in Europa? Wie spüren Rentner, Familien, Kinder, Jugendliche, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Erwerbslose sie ganz konkret? Welche Alternativen gibt es zu den Vorhaben der Regierungen? Wie sieht ein solidarischer Weg aus der Krise aus? Wie kann der Protest unterstützt werden?

Aktionstag 12. Juni: Das nennt ihr gerecht? Gerecht geht anders!

Das nennt ihr gerecht? Gerecht geht anders!

Bundesweite Demo am 12. Juni in Stuttgart: Übernahme für Azubis, statt arbeiten bis 67!

  • 10 Uhr - Beginn der Demo in der Lautenschlagerstraße am Hauptbahnhof
  • 11 Uhr - Demozug durch die Innenstadt
  • 12.30 Uhr - Zentrale Kundgebung auf dem Schlossplatz

Busse fahren aus allen Regionen! Infos über die lokalen Gewerkschaften, Krisenbündnisse und die Kreis- und Ortsverbände der LINKEN.

Flugblatt der LINKEN zur Demo

Demoaufruf

„ ….So konkurriert der Finanzsektor mit der nicht-virtuellen Wirtschaft um Geld - statt sie mit Investitionsmitteln zu versorgen. Schulmeister sieht darin die "strukturelle Hauptursache" für das Anwachsen der Arbeitslosigkeit seit den 70er-Jahren…..“

            (http://www.boeckler.de/32014_90083.html?suche=1)

8. Oktober 2009

Neuorganisation der Bankenaufsicht täuscht Aktivität vor, ändert aber nichts

"Die erneute Umorganisation der Finanzaufsicht täuscht Aktivität vor, wo in Wahrheit der Wille zu durchgreifenden Veränderungen fehlt", kritisiert Axel Troost die Absicht von Union und FDP, die Bankenaufsicht unter dem Dach der Bundesbank zu konzentrieren. "Statt die Finanzaufsicht immer wieder umzustrukturieren, sollte die Regierung ihr endlich die Mittel in die Hand geben, um frühzeitig und wirkungsvoll gegen unverantwortliche Spekulanten vorgehen zu können", so der finanzpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE. Troost weiter:

18. September 2009

"Der Ausschuss war ein Erfolg"

Die Vertreter der Oppositionsfraktionen im Untersuchungsausschuss zur Hypo Real Estate (HRE), Dr. Volker Wissing (FDP) , Dr. Axel Troost (DIE LINKE) und Dr. Gerhard Schick (Bündnis 90/Die Grünen) legen bei der heutigen Sitzung des Untersuchungsausschusses ein gemeinsames Sondervotum der Oppositionsfraktionen zum Sachstandsbericht vor. Ihr gemeinsames Resümee lautet: "Der Ausschuss war ein Erfolg. Er hat in der kurzen Zeit viele Informationen und Missstände ans Tageslicht gebracht." weiter...

15. September 2009

Regierung vernachlässigt Verbraucherschutz am Finanzmarkt

Es kann nicht sein, dass wir Banken mit Milliarden gerettet haben, damit sie mit denselben hoch riskanten und kaum kalkulierbaren Geschäften wie zuvor Menschen um ihr mühsam erspartes Geld bringen, sagt Axel Troost zu einem Bericht der Stiftung Warentest, demzufolge die Banken weiter dieselben hochkomplexen Anlageprodukte vertreiben wie vor der Finanzkrise. Der finanzpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE fordert die Bundesregierung auf, den Verbraucherschutz zu stärken: weiter:

22. Juni 2009

Die Krise – nichts gelernt aus der Geschichte?

Zurzeit findet in den Wirtschaftsblättern und unter Konjunkturexperten eine Debatte über die Aussichten der Jahrhundertkrise statt. Der Streit geht um drei Buchstaben: V, U oder L. V bedeutet: Nach der tiefen Krise folgt ein umso stärkerer steiler Aufschwung. U heißt: Nach einer längeren Stagnation folgt eine kräftige Aufwärtsbewegung. L steht für das japanische Beispiel der »verlorenen Dekade«. In jüngster Zeit geht der Trend der Experten in Richtung »Badewanne«, das heisst eines lang gezogenen U. Alle diese Auguren leiden unter Gedächtnisverlust. Sonst hätten sie den schlimmsten Fall mit bedacht. Die Weltwirtschaftskrise, die 1928/29 begann, endete erst mit dem 2. Weltkrieg. mehr (PDF)

19. November 2008

Wirkungslos in Washington

Der Weltfinanzgipfel der größten Industrie- und Schwellenländer sollte das Fundament für eine neue internationale Finanzarchitektur legen. War das Treffen am Wochenende wirklich ein historisches Ereignis wie sein Vorbild Bretton Woods? Zwei Bundestagsabgeordnete kritisieren das Ergebnis. mehr (.pdf)

4. Februar 2009

Ökonomische Inkompetenz und rechte Hetze

oekonomische_inkompetenz.pdf

18. Juli 2008

Finanzpolitischer Blackout

Die sich weiter verschärfende globale Kredit- und Bankenkrise steht in engem Zusammenhang mit dem Verbraucherschutz für Wohneigentümer. Bundesregierung und Koalition wollen nicht an die Ursachen ran

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18. Juli 2007

Verfall des Kreditwesens

Maurer_Verfall_des_Kreditwesens_-_jw_071018.pdf