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23. November 2009

Vertane Chance für SPD in Baden-Württemberg

Die SPD-Linke mit Hilde Mattheis ist bei der Mitgliederabstimmung über den Landesvorsitz unterlegen. Schröders und Steinmeiers Netzwerker, die in den vergangenen Jahren auch in Baden-Württemberg die Sozialabbau-Agenda durchgesetzt haben, behalten das Heft in der Hand.

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16. November 2009

Ulrich Maurer (DIE LINKE), Stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion, im Gespräch mit Rudolf Geissler

Zum SPD-Bundesparteitag in Dresden: "Eine schillernde Veranstaltung"

hier geht es zum kompletten Interview des SWR

29. Oktober 2009

SPD-Linke zum Zustand der eigenen Partei

Für ein sog. Basis-Treffen am 8.11. in Kassel, zu dem namhafte Vertreter der SPD-Linken, wie Peter Conradi, Rudolf Dressler und Ottmar Schreiner eingeladen haben, ist eine bemerkenswerte Kritik am Zustand der Partei veröffentlicht worden, (aus der auch in der Presse zitiert wurde), die auf das Totschlagargument. "Wir dürfen diese oder jenen nicht beschädigen" erfreulich wenig Rücksicht nimmt.

SPD-Linke_Thesen_-_40__sind_moeglich_2_.pdf

18. Oktober 2009

SPD-Linke und BILD auf einer Linie

„Die SPD-Linke fällt auf das Niveau der Bildzeitung ab“, erklärt Ulrich Maurer zu Äußerungen ihres Sprechers Böhning, Oskar Lafontaine verfolge ein ‚persönliches Racheprojekt’. Der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

14. Oktober 2009

Müntefering ist der deutsche Postdemokrat

„Müntefering ist der deutsche Postdemokrat in Reinkultur, die SPD ist zur klassisch postdemokratischen Partei verkommen“, kommentiert Ulrich Maurer Agenturmeldungen, nach denen Franz Müntefering Oskar Lafontaine die Schuld am Wahldebakel der SPD gibt. „Münteferings Schuldzuweisungen zeigen die ganze Kleingeistigkeit und das strategische Unvermögen der SPD-Spitze der letzten Jahre.“ Der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

7. Oktober 2009

Claus Schmiedel will SPD-Landeschef werden

Die wird dann auch über Schmiedels neuen Kurs zur Linkspartei befinden: Am Vortag hatte er deren Spitzenkandidaten, Ex-SPD-Chef Uli Maurer über den grünen Klee gelobt und eine Koalition 2011 nicht ausgeschlossen.  hier geht´s zum ganzen Artikel der Badischen Zeitung

30. September 2009

Rotes Tal der Tränen

Ihr zur Linken übergetretener Ex-Vorsitzender Ulrich Maurer wirkt – wie Oskar Lafontaine im Bund – noch immer wie die Fleisch gewordene Provokation.

weiter zum Artikel des Südkurier

21. September 2009

Steinmeier ist nur noch Vizekanzler-Kandidat

Nach der Absage der FDP an eine Ampel-Koalition hat Frank-Walter Steinmeier nur noch den Status eines Vizekanzler-Kandidaten, sagt der Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE, Ulrich Maurer, nachdem FDP-Chef Guido Westerwelles eine Ampel-Koalition mit SPD und Grünen definitiv ausgeschlossen hat. Maurer weiter:

15. September 2009

Steinbrücks Votum für eine große Koalition ist ein Offenbarungseid

Wenn Peer Steinbrück sich in der Großen Koalition wiederfinden möchte, weil es aus seiner Sicht mehr denn je Gemeinsamkeiten zwischen Union und SPD gibt, verabschiedet sich die SPD endgültig von ihrer Stammwählerschaft, kommentiert Ulrich Maurer entsprechende Äußerungen des stellvertretenden SPD-Vorsitzenden und Bundesfinanzministers. Maurer, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE, erklärt weiter:

Steinbrück macht zwei Dinge deutlich. Die SPD will den Status Quo, den Kampf für gesellschaftliche Veränderungen hat sie aufgegeben. Das ist ein Offenbarungseid kurz vor der Wahl. Durch seine Äußerungen gesteht Steinbrück zudem ein, worum es vielen in der SPD bei dieser Wahl eigentlich geht: um Machterhalt. Damit schaden die Sozialdemokraten nicht nur sich selbst, sie untergraben auch die Glaubwürdigkeit der Politik im Allgemeinen.

Links blinken und rechts abbiegen

Zur Illustration für was die SPD steht, mehrere Namentlichen Abstimmungen, die deutlich aufzeigen welch Geistes Kind die SPD ist:


03.07.2009

Rente ab 67

Abgestimmt wird über die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Arbeit und Soziales (11. Ausschuss) zu dem Antrag der Abgeordneten Klaus Ernst, Volker Schneider (Saarbrücken), Dr. Lothar Bisky, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. über die Altersrente - Erhöhung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre zurücknehmen; Drs. 16/12295, d.h. alle Nein-Stimmen unterstützen den Antrag, in dem DIE LINKE fordert, die Rente ab 67 zurückzunehmen.
Ergebnisliste der namentlichen Abstimmung (PDF) 1)

Fraktion
Ja
Nein
Enthaltung
CDU/CSU
184
0
0
SPD
150
2
1
FDP
37
0
0
DIE LINKE
0
45
0
B90/Grüne
39
4
1


02.07.2009

Schonvermögen für ALG II-Bezieherinnen und -Bezieher

Abgestimmt wird über die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Arbeit und Soziales (11. Ausschuss) zu dem Antrag der Abgeordneten Klaus Ernst, Dr. Martina Bunge, Diana Golze, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Erhöhung des Schonvermögens im Alter für Bezieher von Arbeitslosengeld II - Drsn.: 16/5457 und 16/12912, d.h. alle Nein-Stimmen unterstützen den Antrag, in dem DIE LINKE fordert, das Schonvermögen zu erhöhen.
Ergebnisliste der namentlichen Abstimmung (PDF) 1)

Fraktion
Ja
Nein
Enthaltung
CDU/CSU
193
0
1
SPD
196
2
1
FDP
1
1
49
DIE LINKE
0
48
0
B90/Grüne
0
0
44


14.12.2007

Rentenabschläge für Langzeitarbeitlose verhindern

Abgestimmt wird über die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Arbeit und Soziales. Der Ausschuss empfiehlt den Mitgliedern des Bundestages, den Antrag der Fraktion DIE LINKE abzulehnen, d.h. alle Nein-Stimmen unterstützen den Antrag, in dem DIE LINKE fordert, Rentenabschläge für Langzeitarbeitlose zu verhindern.
Ergebnisliste der namentlichen Abstimmung (PDF) 1)

Fraktion
Ja
Nein
Enthaltung
CDU/CSU
185
0
0
SPD
199
0
0
FDP
44
0
0
DIE LINKE
0
49
0
B90/Grüne
0
42
0


16.11.2007

Maßlose Vorstandsgehälter eindämmen

Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE zur Änderung des Aktiengesetzes
Ergebnisliste der namentlichen Abstimmung (PDF) 1)

Fraktion
Ja
Nein
Enthaltung
CDU/CSU
0
191
0
SPD
0
195
0
FDP
0
54
0
DIE LINKE
48
0
0
B90/Grüne
0
41
5


14.06.2007

Deutschland braucht Mindestlöhne

Abgestimmt wird über die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Arbeit und Soziales. Der Ausschuss empfiehlt den Mitgliedern des Bundestages, den Antrag der Fraktion DIE LINKE abzulehnen, d.h. alle Nein-Stimmen unterstützen den Antrag, in dem DIE LINKE fordert: »Deutschland braucht Mindestlöhne«.
Ergebnisliste der namentlichen Abstimmung (PDF) 1)

Fraktion
Ja
Nein
Enthaltung
CDU/CSU
200
0
0
SPD
193
4
1
FDP
38
0
0
DIE LINKE
0
49
0
B90/Grüne
0
46
0