„ …Egal welchen Indikator man für die Entwicklung der Rentenhöhe betrachtet: Die Rentenreformen der letzten Jahren führen dazu, dass das Rentenniveau deutlich sinkt. So fällt das Nettorentenniveau nach Steuern mit Alterseinkünftegesetz von etwa 70 Prozent auf 52 Prozent im Jahr 2030……Wird der rentenpolitische Kurs nicht geändert, sinkt
das durchschnittliche Rentenniveau bereits 2022 unter
das Niveau der Grundsicherung.“
(http://www.die-rente-die-linke.de/material/download/broschueren/)

31. August 2009
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Klaus Ernst warnt im Interview der Woche, dass die Rente mit 67 in der Krise wie zusätzlicher sozialer Sprengstoff wirkt. Für die Mehrheit ist sie ein zusätzliches Rentenkürzungsprogramm. Altersarmut wird so vorprogrammiert. Private Altervorsorge ist teuer und rentiert sich nicht. Die Arbeitgeber dürfen nicht aus der paritätischen Finanzierung der Altersvorsorge entlassen werden. Mehr
22. September 2009
Zu den jüngsten rentenpolitischen Ankündigungen der Bundeskanzlerin erklärt Gregor Gysi, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE: weiter ...
29. Juli 2009

Die weltweite Krise lässt die versprochenen Renditen der kapitalgedeckten Alterssicherung in den Keller stürzen. Die Fraktion DIE LINKE fordert deshalb einen Kurswechsel in der Alterssicherungspolitik: Die Privatisierung der Rente, ihre Auslieferung an die internationalen Finanzmärkte muss gestoppt werden. Das umlagefinanzierte öffentliche Rentensystem muss gestärkt und wieder zur tragenden Säule der Alterssicherung gemacht werden. Dass dies notwendig, im Interesse der breiten Mehrheit der Bevölkerung und machbar ist, zeigt diese Broschüre. Mehr (PDF)
9. Juli 2009

»Gute Arbeit« ist kein Schönwetterprogramm. Gerade in der Krise kann »Gute Arbeit« helfen, Beschäftigung zu sichern und neue Arbeit zu schaffen. Das Manifest »Gute Arbeit – Gutes Leben« ist eine Selbstverpflichtung DER LINKEN und zugleich ein Angebot zur Zusammenarbeit an Gewerkschaften, Sozialverbände, Initiativen und andere, die die Erwerbsarbeit im Interesse der Beschäftigten gestalten wollen. Diesen Anspruch haben alle anderen im Bundestag vertretenen Parteien aufgegeben. Mehr (PDF)
22. Juli 2008
30. Mai 2008