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Herzlich Willkommen auf meiner Homepage. Hier erfahren Sie alles über meine Arbeit in der Fraktion und Partei DIE LINKE. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim stöbern.

Regierungen führen mit immer hektischeren Aktionen die Befehle der so genannten Finanzmärkte aus. Die Krise ist im Kern eine Lohn-Krise. Die Besitzer von Vermögen und Kapital werden immer reicher gemacht. In Deutschland wurden Löhne, Renten und Sozialleistungen besonders stark gesenkt - eine wesentliche Ursache des Niedergangs anderer Staaten in Europa. Was kann, was muss getan werden, um die Krise zu stoppen? DIE LINKE gibt Antworten.

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Berlinfahrt

Die nächste Besuchergruppe fährt vom 17.10.-20.10.11 nach Berlin. Noch sind einige Plätze frei. Wer Interesse hat meldet sich bitte im Wahlkreisbüro.

Für ein gutes Leben im Alter, gegen die Rente erst ab 67!

Ab 2012 soll das Rentenalter auf 67 Jahre steigen. 2010 muss die Bundesregierung erstmals überprüfen, ob die Anhebung des Rentenalters überhaupt vertretbar ist. Union und FDP haben sich schon jetzt festgelegt: Rente ab 67! Komme, was wolle. Die Anhebung des Rentenalters ist nichts anderes als eine gigantische Rentenkürzung. Wenn mehr Menschen gute Arbeit haben, fließt auch mehr Geld in die Rentenkasse. Höhere Löhne bedeuten auch mehr Beiträge. Herunterladen

Ein Mindestlohn von 10 € entlastet öffentliche Kassen jährlich um fast 13 Milliarden €

Dass Mindestlöhne Arbeitsplätze kosten, ist inzwischen widerlegt. Die Einführung und Erhöhung von Mindestlöhnen in Frankreich, Großbritannien oder auch den USA hat keinen  Beschäftigungsabbau zur Folge gehabt, wie Studien belegen.

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Alle müssen sich wehren!

Wie in Griechenland sollen jetzt auch in Deutschland Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Arbeitslose, Alleinerziehende, Familien und Rentner für die Finanzkrise zahlen. Union und FDP weigern sich, Krisenverursacher und -gewinnler an den Kosten zu beteiligen. DIE LINKE ist die einzige Partei mit einem gerechten Sanierungskonzept und schlägt ein Bündnis der gesamten Opposition mit Gewerkschaften und Sozialverbänden zur Abwehr dieses Sozialabbaus vor. Lesen (PDF)


 

Griechenland: Banken und Spekulanten zur Kasse!


Union und FDP wollen nicht Griechenland retten, sondern die Besitzer griechischer Staatsanleihen. DIE LINKE will schnelle Hilfe für Griechenland, aber nicht auf Kosten der Menschen in Griechenland und Deutschland. Banken dürfen sich nicht länger auf Kosten der Bevölkerung bereichern. Prekäre Arbeit und massives Lohndumping haben auch der griechischen Wettbewerbsfähigkeit massiv geschadet. Lesen (PDF)

 

 

vernetzt

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmann,sehr geehrter Herr Innenminister Gall,

wir, die Bundestagsabgeordneten der Partei DIE LINKE sind überaus befremdet und empört, dass die Überwachung und Bespitzelung der LINKEN...

Er selbst beweist sich als scharfer Beobachter der europäischen Finanzkrise; nichts habe sich getan: "Das Kasino läuft ungebremst." Spekulationen auf den Getreidemarkt gehörten seiner Ansicht nach verboten: "Sie wissen, dass Hunderttausende in Afrika deshalb sterben werden. Ein Skandal, dass die Justiz nicht eingreift."

24. Januar 2012

Linke unter Verdacht

Für Fraktionsvize Ulrich Maurer ist es "ein Skandal, dass der Inlandsgeheimdienst Abgeordnete des Bundestages bespitzelt". Diese Maßnahme untergrabe die Grundfesten der Demokratie. Gegenüber der SÜDWEST PRESSE kündigte der Linke-Politiker an, seine Fraktion werde eine Aktuelle Stunde im Bundestag verlangen, um auch den übrigen Parteien die Chance zu geben, "sich zu den eigenen Rechten als Parlamentarier zu bekennen".

23. Januar 2012

Lippenbekenntnisse

... gibt es von SPD und vom Bundespräsidenten viele. Ähnlich einem Redner zum Ende seiner Rede plustert sich die Sozialdemokratie vor Wahlen immer wieder rot auf, ehe sie nach der Wahl wieder blass rosa mit der CDU koaliert. Christian Wullf erklärt gebetsmäßig, zu sämtlichen Vorwürfen Stellung zu nehmen, ums sich immer erst dann zu erklären, wenn neue Frage auftauchen. EIn Kommentar von Ulrich Maurer

20. Januar 2012

Unterkomplexe Debatte

Es sei nicht gut, dass in dem Aufruf »die Brutalität des Regimes« in Syrien nicht benannt wird. Daraus allerdings Solidarität mit Assad zu konstruieren, das sei »ein Abgrund an Verleumdung und Heuchelei«. Die LINKE, so Maurer, stehe seit Jahren an der Seite des syrischen Widerstands;

19. Januar 2012

Rede zur aktuellen Stunde im Bundestag zu Syrien

Wulff soll zurücktreten, bevor er zurückgetreten wird

 

Wie kein Präsident zuvor ist er auf die Unterstützung der Kanzlerin und der Regierungsparteien angewiesen. Damit aber ist eine unabhängige Prüfung der Gesetze – die einzige wirkliche politische Aufgabe des Bundespräsidenten – nicht mehr gewährleistet.

“Wer Transparenz verspricht und sie dann fortlaufend bricht, wer einen Fehler mit einer Halbwahrheit aus der Welt zu schaffen versucht, wer hinter seinem Amtsverständnis so weit zurückbleibt, dass er sich nichtmal mehr dahinter verstecken kann - der ist (...) für das Amt des Bundespräsidenten vollkommen ungeeignet“, so Maurer.

Angela Merkel trägt eine große Mitschuld an der aktuellen Präsidenten-Krise. Durch ihr Schweigen und Lavieren beschädigt sie mit das Amt des Staatsoberhauptes.

Bei einer solchen Befragung ließe sich nicht nur aufklären, wie Wulff Karriere gemacht hat, sondern auch, in welchem Partykeller die Agenda 2010 erdacht wurde. Möglicherweise ist sie ebenso wie die Riester-Rente eine Erfindung von Maschmeyer.

3. Januar 2012

Am Ende der Schonfrist

Eigentlich, so hat es Linkenvorstand Ulrich Maurer am Dienstag formuliert, eigentlich hätten die Menschen andere Sorgen, als sich mit dem „Schmierentheater“ um Christian Wulffs Kredit- und Pressefreiheits-Affäre zu befassen.

Aus der Linkspartei werden Rufe nach einem raschen Rücktritt des Bundespräsident laut. "Christian Wulff hat das Amt des Bundespräsidenten und damit die Bundesrepublik massiv beschädigt", sagte Fraktionsvize Ulrich Maurer. "Erst die Kreditaffäre und jetzt die Medienaffäre - das Maß ist voll, der Bundespräsident muss die Konsequenzen ziehen."

"Christian Wulff hat das Amt des Bundespräsidenten und damit die Bundesrepublik massiv beschädigt. Erst die Kreditaffäre und jetzt die Medienaffäre – das Maß ist voll, der Bundespräsident muss die Konsequenzen ziehen.

Pressestatement zur Immobilien- und Medienaffäre des Bundespräsidenten: Die Menschen haben eigentlich andere Sorgen, als sich mit diesem Schmierentheater zu beschäftigen. Herr Wulff hat nicht begriffen, welchen Stil und welche Würde das Amt des Bundespräsidenten von seinem Inhaber verlangt. Er schadet dem Ansehen des Landes.

Wir werden alles tun um zu verhindern, dass Banken, Spekulanten und die Finanzkrise das Leben der Menschen weiter verschlechtert. Wir werden dafür kämpfen, dass die Löhne steigen, dass die Renten angehoben werden, dass ein Mindestlohn von zehn Euro eingeführt wird in Deutschland, und dass die unsägliche Sklavenarbeit, die sich Leiharbeit nennt, unterbunden wird. Wir werden auch im neuen Jahr die einzige wirkliche Opposition sein im deutschen Bundestag sein.

Im Gespräch mit Uwe Lueb sagte der Vizevorsitzende der Linken im Bundestag, Wulff schade dem Ansehen der Politik insgesamt.

Der Fraktionsvize der Linken, Ulrich Maurer, forderte am Donnerstag: „Der Bundespräsident muss jetzt endlich reinen Tisch machen, um Schaden vom Amt abzuwenden.“ „Gerade weil sich Christian Wulff in der Vergangenheit zur hohen ethisch-moralischen Verantwortung von Politikern geäußert hat, sehe ich ihn in der Bringpflicht.“

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Bundespräsident: Wulff bricht sein Schweigen – und bedauert - weiter lesen auf FOCUS Online: www.focus.de/politik/deutschland/bundespraesident-wulff-bricht-sein-schweigen-und-bedauert_aid_694194.html

Gregor Gysi und Ulrich Maurer: Merkel und Sarkozy haben nicht den Mut, Probleme anzugehen / Budgetrecht der EU-Staaten wird eingeschränkt / Anschlag auf die Europäische Idee / Ergebnis des EU-Gipfels vergrößert Chaos / Bundeswehreinsatz war ein Fehler / LINKE für NPD-Verbotsverfahren

Der Bundespräsident hat ganz offensichtlich ein großes Problem. Er hat ja jetzt zugegeben, dass er fast eine halbe Million als niedrig verzinsten Kredit bekommen hat von der Gattin eines alten Unternehmerfreundes.

Einer Bank, die nach der ersten Rettung durch Steuergeld nichts, aber auch gar nichts gelernt hat, sondern Wetten auf den eigenen Untergang am Markt platziert, sollte der neuerliche Ruf nach Staatsgeld im Halse stecken bleiben.

Der Fortschritt ist eine Schnecke, meinte vor vielen Jahren Günter Grass mit Blick auf seine SPD. Er konnte damals noch nicht wissen, dass die Schnecke auch rückwärts kriechen kann und das sogar in atemberaubenden Tempo, was dann durch Schröder, Steinmeier und Steinbrück mit der Agenda 2010 bewiesen wurde.

"Wir misstrauen den Kostenangaben zutiefst. Sie wurden nur gemacht, um einen für die DB AG positiven Ausgang des Volksentscheids herbeizuführen", sagte Maurer der SÜDWEST PRESSE. Weitere Kostensteigerungen dürfe der Bund nicht tragen.

Wenn die Rechtsterroristin Zschäpe wirklich staatlicherseits gedeckt wurde, ist damit eine bisher unvorstellbare Dimension des Skandals erreicht. Die Vorstellung, dass das Mitglied einer Mörderbande in Personalunion Agentin sogenannter Sicherheitsbehörden war, ist jenseits dessen, was man in einem Rechtsstaat für möglich halten sollte. Die Nachricht, dass die zuständigen Landesinnenminister ihren Beamten keine Aussagegenehmigung erteilen wollen, ist alarmierend und unterstreicht die Notwendigkeit der Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses. Nur so ist gewährleistet, dass die Beteiligten unter strafbewährter Wahrheitspflicht aussagen müssen.


Maurer weiter: "Ich warte nur darauf, dass (Bundesfinanzminister Wolfgang) Schäuble Wetten auf den baldigen Untergang der schwarz-gelben Koalition anbietet. Allerdings würde ich dabei keinen Cent dagegen setzen."

22. November 2011

Schriftliche Anfrage an die Bundesregierung

Trifft es zu, dass deutsche Banken wie z.B. die Commerzbank Ihr Eigenkapital erhöhen (siehe z.B. Meldung der Deutschen Mittelstands Nachrichten vom 16.11.2011), indem sie ihre Risiken durch „risk-weighted asset“ neubewerten, und wenn ja, wie schätzt die Bundesregierung die Risiken dieser Neubewertung ein ?

Dietmar Bartsch und Ulrich Maurer, beide stellvetretende Fraktionsvorsitzende, sprechen im INTERVIEW DER WOCHE über braunen Terror, der trotz Einsatz von V-Leuten jahrelang unentdeckt blieb. Sie diskutieren die sich weiter verschärfende Finanzmarktkrise, ihre Folgen für Demokratie und weisen den Weg aus der Krise. Und sie zeigen auf, wo die zentralen Herausforderungen für die Fraktionsarbeit in der zweiten Hälfe der Legislatur liegen.

Fest steht, dass eine Nazi-Terror-Bande über viele Jahre hinweg in Deutschland gemordet hat. Fest steht, dass sie das offensichtlich unter den Augen des deutschen Inland-Geheimdienstes, der sich Verfassungsschutz nennt, getan hat.

Fraktionsvize Ulrich Maurer sagte der Berliner Zeitung: „Der Verfassungsschutz hat sich in den letzten Jahren nur noch auf Linksextremismus und Islamismus fokussiert – auf dem rechten Auge ist er blind geworden.“

Die ungeheuerlichen Morde und Verbrechen der rechtsextremen Terrorgruppe legen ein dramatisches Versagen der Sicherheitsbehörden offen. Dass diese Gruppe 13 Jahre lang unbehelligt ihr Unwesen treiben konnte, führt die gesamte bisherige Philosophie und Praxis der Behörden, insbesondere des V-Leute-Einsatzes, ad absurdum.

"Man stelle sich nur vor, in der Bank hätte man nicht 55,5 Milliarden Schulden zuviel sondern zu wenig verbucht"

Wer sagt, das Risiko für den deutschen Steuerzahler steigt nicht, der lügt!"

20. Oktober 2011

Eine Frage des Glaubens

Nur acht Männer kontrollieren die Trojaner-Angriffe und Abhöraktionen deutscher Geheimdienste. Kann das gut gehen?

Zur Diskussion auf der Fraktionsklausur am 26./27. August 2011 in Rostock

Aktuelle Pressemeldungen
30. Dezember 2011

Arbeitsmarktprobleme nicht länger schön rechnen und reden

"Statistiktricks und Schönrednerei helfen den Millionen Arbeitsuchenden nicht einen Schritt weiter. All die Lobhudeleien der Bundesregierung über ihre angeblichen Erfolge auf dem Arbeitsmarkt entpuppen sich bei näherem... mehr

 
15. Dezember 2011

Bundespräsident ist in der Bringpflicht

"Der Bundespräsident muss jetzt endlich reinen Tisch machen, um Schaden vom Amt abzuwenden", fordert der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Ulrich Maurer. "Gerade weil sich Christian Wulff in... mehr

 
12. Dezember 2011

Ulrich Maurer warnt vor Staatshilfe für Commerzbank

Bezugnehmend auf Meldungen, wonach die Commerzbank intensive Gespräche mit der Bundesregierung über die Möglichkeit erneuter Staatshilfen führe, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Ulrich Maurer: ... mehr

 

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