Zurück zur Startseite

"Der Kapitalismus beruht auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwertige Menschen aus widerwertigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden." John Maynard Keynes

Berlinfahrt

Die nächsten Besuchergruppen fahren vom 22. – 25.07.2013 und 26. – 29.08.2013 nach Berlin. Noch sind einige Plätze frei. Wer Interesse hat meldet sich bitte im Wahlkreisbüro.

Meine Musikempfehlung:

Regierungen führen mit immer hektischeren Aktionen die Befehle der so genannten Finanzmärkte aus. Die Krise ist im Kern eine Lohn-Krise. Die Besitzer von Vermögen und Kapital werden immer reicher gemacht. In Deutschland wurden Löhne, Renten und Sozialleistungen besonders stark gesenkt - eine wesentliche Ursache des Niedergangs anderer Staaten in Europa. Was kann, was muss getan werden, um die Krise zu stoppen? DIE LINKE gibt Antworten.

Herunterladen


Für ein gutes Leben im Alter, gegen die Rente erst ab 67!

Ab 2012 soll das Rentenalter auf 67 Jahre steigen. 2010 muss die Bundesregierung erstmals überprüfen, ob die Anhebung des Rentenalters überhaupt vertretbar ist. Union und FDP haben sich schon jetzt festgelegt: Rente ab 67! Komme, was wolle. Die Anhebung des Rentenalters ist nichts anderes als eine gigantische Rentenkürzung. Wenn mehr Menschen gute Arbeit haben, fließt auch mehr Geld in die Rentenkasse. Höhere Löhne bedeuten auch mehr Beiträge. Herunterladen

Ein Mindestlohn von 10 € entlastet öffentliche Kassen jährlich um fast 13 Milliarden €

Dass Mindestlöhne Arbeitsplätze kosten, ist inzwischen widerlegt. Die Einführung und Erhöhung von Mindestlöhnen in Frankreich, Großbritannien oder auch den USA hat keinen  Beschäftigungsabbau zur Folge gehabt, wie Studien belegen.

Herunterladen

Alle müssen sich wehren!

Wie in Griechenland sollen jetzt auch in Deutschland Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Arbeitslose, Alleinerziehende, Familien und Rentner für die Finanzkrise zahlen. Union und FDP weigern sich, Krisenverursacher und -gewinnler an den Kosten zu beteiligen. DIE LINKE ist die einzige Partei mit einem gerechten Sanierungskonzept und schlägt ein Bündnis der gesamten Opposition mit Gewerkschaften und Sozialverbänden zur Abwehr dieses Sozialabbaus vor. Lesen (PDF)


 

Griechenland: Banken und Spekulanten zur Kasse!


Union und FDP wollen nicht Griechenland retten, sondern die Besitzer griechischer Staatsanleihen. DIE LINKE will schnelle Hilfe für Griechenland, aber nicht auf Kosten der Menschen in Griechenland und Deutschland. Banken dürfen sich nicht länger auf Kosten der Bevölkerung bereichern. Prekäre Arbeit und massives Lohndumping haben auch der griechischen Wettbewerbsfähigkeit massiv geschadet. Lesen (PDF)

 

 

SPD und Grüne sind nur noch Verwaltungsapparate, die die Wünsche der Wähler vor der Wahl verwalten, ehe sie sie nach der Wahl wieder für drei Jahre in den Schubladen ihres sozialen Gewissens einschließen.

Es muss endlich Schluss damit sein, dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden.

In ihrem Brandbrief an die Bundesagentur für Arbeit stellt sie die Frage: „Wie viele Tote, Geschädigte und geschändete Hartz-IV-Bezieher wollen Sie noch auf Ihr Konto laden? Wie viele Dauerkranke, frustrierte und von subtiler Gehirnwäsche geprägte Mitarbeiter wollen Sie in Ihrem Konstrukt „Jobcentermaschine” durchschleusen?" Diese Frage, liebe Kolleginnen und Kollegen, sollten sie sich alle in diesem Haus stellen, wenn sie über unseren Antrag abstimmen.

"Dass die EU-Finanzminister zur Lösung der Staatspleite Zyperns vorgeschlagen haben, alle Bankkunden mit ihren Spareinlagen an der von Investmenthäusern, Banken und der Politik verursachten Zahlungsunfähigkeit zu beteiligen, ist schlicht kriminell"

11. März 2013

Ehrliche Freude

Aber elf der letzten 14 Jahre war die SPD an der Macht. Und da sollte er einmal Rückgrat und Verantwortung zeigen. Wahre Reue und Bekenntnis der eigenen Fehler wären ein Beginn von Glaubwürdigkeit. Statt dessen aber feiert die SPD-Führung den Jahrestag der Agenda 2010. Und das ist ehrlich, ...

Am Freitag stimmte der Bundesrat über die Einführung eines Mindestlohnes ab, was erfreulich ist, aber jede und jeden Erwerbstätigen fragend zurücklässt: Warum haben sich CDU, CSU, SPD, FDP und Grüne nie für die Einführung eines Mindestlohnes im Bundestag eingesetzt? Warum haben SPD und Grüne nie den Forderungen der LINKEN im Bundestag zugestimmt?

Der SPD-Kanzlerkandidat hat weder die Motive der italienischen Wählerinnen und Wähler verstanden noch die sozialen Verwerfungen zur Kenntnis genommen, für die Merkel und er mit ihrem Kürzungsdiktat verantwortlich sind.

"Das ist selbst für die SPD neu, denn erstmalig bricht SPD-Spitzenkandidat Steinbrück seine Wahlversprechen schon vor der Wahl"

Schwerpunkt dieser Ausgabe: Weshalb DIE LINKE die einzige echte Alternative in der deutschen Politik ist. clara entblättert die Wahlversprechen der anderen: Was wurde versprochen und was passierte wirklich unter den wechselnden Regierungskoalitionen. Außerdem im Magazin: Frauen im Alter, soziale Sicherung auch für Selbstständige. Und Krieg ist keine Normalität, auch wenn die Bevölkerung das glauben soll.

Wohnen ist zur sozialen Frage Nummer eins geworden, wenn es nach ihrer Behandlung in den Medien ginge. Fast jede Woche knöpft sich mindestens eine TV-Talkshow die „neue Wohnungsnot“ vor.

"Der schmutzige Teil des Wahlkampfs hat begonnen. Herr Gysi wird seit 20 Jahren gejagt. Immer rechtzeitig wenn Bundestagswahlen sind. Er hat eidesstattlich versichert, dass er niemals wissentlich oder willentlich einen Menschen bei der Stasi angeschwärzt hat. Es wird behauptet, dass er der Stasi gesagt hat, dass er dem "Spiegel"

"Verkehrsminister Ramsauer muss endlich die Verantwortung übernehmen und Stuttgart 21 stoppen, will er kein Debakel wie beim Berliner Flughafen erleben"


"Die versprochenen verbraucherfreundlichen Nachbesserungen beim Datenschutz erweisen sich bei genauer Prüfung als mangelhaft."

"Ich bin ja immer nach der Linken-Art gegen die Rente erst ab 67 Jahren eingetreten. Nun muss ich mich selber daran halten."

"Ökologische Kriterien bei den Autos des Bundestages aufzuweichen, weil man Angst vor Kontakt mit dem Volk in Gestalt von Taxifahrern hat - auf so was kommt wirklich nur die FDP."

Zu den neuesten Diskussionen um die Nebeneinkünfte des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück erklärt Ulrich Maurer, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE:

"Die Personalie Donnermeyer würde ins Bild passen. Viele haben ohnehin den Verdacht, dass der Clement-Freund Steinbrück ein gestörtes Verhältnis zur Energiewende hat. Jetzt nimmt er sich ausgerechnet einen Kohle-Lobbyisten als Wahlkampfchef."

CSU-Medienaffäre ist demokratischer Offenbarungseid

"Wer glaubt, dass Michael Strepp auf eigene Faust beim Adenauer-Fernsehen angerufen hat, der glaubt auch, dass Kühe in Bayern lila sind"

Ulrich Maurer, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, erklärt im Interview der Woche, dass der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück für die Fortsetzung der Schröderschen Agendapolitik steht und als Bankenbändiger wenig glaubwürdig ist. Deswegen brauche es eine starke LINKE, denn nur dadurch gebe es eine Chance auf einen Politikwechsel.

Der ganze Vorgang muss von A bis Z parlamentarisch untersucht und aufgeklärt werden. Steinbrück muss erstens erklären, warum er ein milliardenschweres Bankenrettungsgesetz ausgerechnet von einer Lobbykanzlei der Finanzbranche schreiben ließ.

Fraktionsvize Ulrich Maurer sagte der "Leipziger Volkszeitung": "Wir sollten im Bundestag noch in dieser Legislatur über die Einführung einer Steinbrück-Klausel im Abgeordnetengesetz abstimmen."

Ich kenne Peer Steinbrück lange als treuen Diener unter Schröder und Merkel. Die SPD hat damit eine Vorentscheidung getroffen und schickt den Kanzlerkandidaten der Altersarmut ins Rennen.

Mindestrente: SPD macht Wahlkampf und empfiehlt sich als Juniorpartner einer großen Koalition. Gespräch mit Ulrich Maurer

Ulrich Maurer zieht im Interview der Woche eine positive Bilanz der Herbstklausur der Fraktion und benennt politische Schwerpunkte im neuen Parlamentsjahr.

„Erst Millionenspenden von Vermögensverwaltern kassieren und dann Steuerflüchtlinge vor der Verfolgung schützen – wie beim Mövenpick-Steuernachlass erweist sich die FDP einmal mehr als käuflich.“

Linken-Fraktionsvize Ulrich Maurer forderte einen Pakt für sinkende Spritpreise. Dem Abendblatt sagte er: "Die Spritpreise müssen runter." Der Preiswucher an den Zapfsäulen müsse von zwei Seiten eingedämmt werden.

Immer mehr Menschen haben angesichts des europäischen Chaos die Hoffnung auf eine Lösung verloren. Dabei gibt es einen einfachen Weg, die Lage in den Griff zu bekommen: Umverteilen statt Geld drucken, lautet die Losung.

Die Arbeitslosenquote ist mit Ausnahme von Deutschland und Luxemburg gewachsen. Die Jugendarbeitslosigkeit ist auf 21,3 Prozent gestiegen. Spitzenreiter sind Spanien und Griechenland mit 46,4 und 44,4 Prozent.

Die Bürger stehen beim Fiskalpakt mit leeren Händen da, kritisiert Dagmar Enkelmann. Gemeinsam mit Ulrich Maurer erklärt sie im Interview, warum DIE LINKE Karlsruhe anruft und wie den Gemeinden geholfen werden muss.

Aktuelle Pressemeldungen
11. März 2013

Agenda-Jubel entlarvt SPD

"Die SPD blinkt vor der Wahl wieder einmal links, aber ihr wahres Gesicht zeigt sie mit ihrem Agenda-Jubel", erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Ulrich Maurer, zur Präsentation des ... mehr

 
28. Februar 2013

Steinbrück denunziert Italiens Protest gegen Fiskalpakt

„Peer Steinbrücks Clowns-Äußerung lässt tief blicken. Der SPD-Kanzlerkandidat hat weder die Motive der italienischen Wählerinnen und Wähler verstanden noch die sozialen Verwerfungen zur Kenntnis genommen, für die Merkel und er... mehr

 
22. Februar 2013

Steinbrück lässt die Katze aus dem Sack

"Das ist selbst für die SPD neu, denn erstmalig bricht SPD-Spitzenkandidat Steinbrück seine Wahlversprechen schon vor der Wahl", erklärt Ulrich Maurer, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, mit Blick... mehr

 

Treffer 1 bis 3 von 124